Bedienbarkeit
Ein Ort für die Systemeinstellungen, kein sechstes Programm. Einfache Sprache in Deutsch und Englisch. Keine Fehlermeldung ohne nächsten Schritt. Und Software installierst du, ohne dreimal nach dem Root-Passwort gefragt zu werden.
Zwischen diesen beiden Sätzen liegt eine Lücke, die es seit Jahren gibt. smaragd will sie schließen: ein KDE-Ableger auf Basis von openSUSE Slowroll, gebaut von einer Person mit KI-Werkzeugen.
Alles, was diesem Satz nicht dient, wird gestrichen. Ein Feature braucht einen Fürsprecher, und der Fürsprecher braucht eines von drei Wörtern.
Ein Ort für die Systemeinstellungen, kein sechstes Programm. Einfache Sprache in Deutsch und Englisch. Keine Fehlermeldung ohne nächsten Schritt. Und Software installierst du, ohne dreimal nach dem Root-Passwort gefragt zu werden.
Sicherheit, die eine Antwort gibt: Firewall, Verschlüsselung, Firmware, offene Updates — und ein Satz, wie es um dein System steht. Dein Finger ist der Schlüssel. Kommt eine kritische Lücke, erfährst du es am selben Tag, in normaler Sprache.
Es soll sich verhalten wie ein Gerät. Updates werden nicht im laufenden Betrieb eingespielt. Jede Änderung liegt in einem Snapshot. Startet das System zweimal nicht, holt es sich selbst den letzten funktionierenden Stand zurück.
Windows 10 ist seit dem 14. Oktober 2025 ohne freien Support. Die verlängerte Sicherheitsversorgung endet am 12. Oktober 2027. Millionen Geräte im DACH-Raum sind funktionsfähig, aber für Windows 11 nicht vorgesehen. Diese Menschen suchen gerade jetzt eine Antwort.
Kein Marketing-Argument. Ein Zeitplan. Das realistische Ziel bis dahin: ein System, das man Verwandten installieren kann, ohne der Support zu werden.
Danach bekommt ein Windows-10-Gerät keine Sicherheitsupdates mehr. Nicht das Gerät ist dann alt — nur sein Betriebssystem.
Bis zum Ende der Windows-10-Versorgung
Und du bist nicht allein unterwegs: EU OS baut einen Behördendesktop für Europa mit KDE Plasma. Frankreich hat im April 2026 die Migration von 2,5 Millionen Verwaltungsarbeitsplätzen angekündigt, Schleswig-Holstein stellt 30 000 Rechner um.
Jede Farbe kommt aus einer einzigen Datei. Boot, Anmeldung und Startbild tragen immer Urgestein, das dunkle Thema. Der Desktop startet in Kalkstein und wechselt nachts, wenn du willst.
Das ist der eigentliche Versuch: herauszufinden, wie weit eine kleine, schnell entscheidende Gruppe mit KI-Werkzeugen kommt, wo bisher Gremien und lange Wege nötig waren. Der Code wird nicht gelesen — er wird bewiesen.
Die KI schreibt, mit Begründung und zugesagten Eigenschaften in normaler Sprache.
38 mechanische Prüfungen bei jedem Push. Kein literaler Farbwert, kein signiertes Paket angefasst.
Ein zweiter, unbeteiligter Lauf mit dem Auftrag: „Finde, was hier schiefgehen kann.“
Jedes Paket und jedes Abbild entsteht auf dem openSUSE Build Service, signiert.
Boot-Tests unter Secure Boot, mit Negativkontrolle. Später: die volle openQA-Suite.
Ein Mensch benutzt das Ergebnis. Er liest keinen Diff, er liest ein Bootmenü — und er liest es besser als die Maschine.
Ein startfähiges Installationsmedium, gebaut auf dem Build Service, gebrandet, in beiden Themen. Zahlen vom 10. September 2026.
Bedienbarkeit, Sicherheit, Stabilität. Wer eine Idee hat, bringt sie — reden wir drüber, durchs Reden kommen d’Leut zam. Am Ende trifft jemand die Entscheidung, so wie es beim Kernel auch gehalten wird.
An unseren Taten sollst du uns messen, nicht an unseren Worten.